So genannte Mutter- oder Vater-Kind Kuren, gibt es tatsächlich nur in Deutschland. Sie sollen Eltern in einer elternspezifischen Belastung präventiv dabei unterstützen, die Sicherung am sozialen Leben zu erhalten und um Krankheiten zu vermeiden. Prinzipiell sind es Pflichtleistungen für das Elternteil in der Haupterziehungsverantwortung.
Man geht zum Hausarzt oder zum Gynäkologen bzw. Psychotherapeuten / Psychologen und lässt sich ein Muster 64 ausstellen. Der Fokus der Kurleistung liegt auf der Mutter. Dabei kann ein Kind als Patient mit in zur Kur fahren, oftmals sind es aber sehr wenig Therapien für Kinder. Daher klären wir gerne – auch nach einer Ablehnung eines Therapiekindes, ob hier eine Kinder-Reha vielleicht eine bessere Maßnahme ist.
Mit uns als Kurberatung, suchen Sie gemeinsam passende Kliniken aus. Dabei spielen die Indikationen eine Rolle, die Belegung der Kliniken (die Kur sollte möglichst zeitnah statt finden), ob die Klinik eine Vertragsklinik der Krankenkasse ist, wie weit die Anreise ist, wie sich das Essen gestaltet, ob es Schwerpunkte gibt, die bedacht werden müssen.
All dies klären wir auch nach einer Ablehnung und suchen dann noch einem erfolgreichem Widerspruch, gemeinsam einen passenden Kurplatz. Wie es geht? Einfach unser Formular ausfüllen und wir nehmen schnellstmöglich Kontakt auf.

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